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Orientalischer Tanz/Bauchtanz wurde früher im Nahen Osten, in der
Türkei, Ägypten und anderen arabischen Ländern getanzt. Heutzutage ist der
Bauchtanz bzw. Orientalische Tanz weltweit verbreitet und erfährt eine
stetige Weiterentwicklung, insbesondere in den USA und Deutschland.
Der Orientalische Tanz gehört zu den kostbaren Kulturgütern im Bereich des
Tanzes, vergleichbar dem klassischen Indischen Tanz oder dem Flamenco aus
Spanien. Diese Tanztechnik beinhaltet eine Vielfalt an Bauch- und
Beckenbewegungen, und wird daher oft Bauchtanz genannt. Diese Bezeichnung
wird jedoch der Fülle an Oberkörper-, Arm- und Beinbewegungen, den
Schrittfolgen, Drehungen, Sprüngen dieser Tanztechnik nicht gerecht.
„Orientalischer Tanz“ ist daher zutreffender.
Schleier, Zimbeln, Leuchter, Stock und Säbel sind die häufigsten Requisiten.
Ursprünglich hat sich der Orientalische Tanz aus Fruchtbarkeitsriten zum
Schautanz entwickelt. Der Orientalische Tanz hat sich, über den
„Bauchtanzboom“ hinaus, als stabile Tanztechnik etabliert, die von vielen
Frauen als fantasievolles Fitnesstraining geschätzt wird. Die
körperfreundlichen Bewegungen des Orientalischen Tanzes sind auch für
Laientänzerinnen gut zu erlernen, unabhängig von Alter und Gewicht. Der
Orientalische Tanz bietet Kontakt zur eigenen Weiblichkeit, zu anderen
Frauen, hält auf fantasievolle Weise fit und entführt in eine verzauberte
Welt.
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